
Jeder, der schon einmal in einem Whirlpool war, möchte nicht mehr raus. Das Blubbern zwischen den Zehen, das warme Wasser, dazu noch einen Cocktail in der Hand – so kann man es sich gutgehen lassen.

Ein Whirlpool funktioniert relativ einfach: Es gibt einen geschlossenen Wasserkreislauf, sodass das Wasser ständig gefiltert und erwärmt wird. Durch Düsen kommt es dann wieder in den Pool. Die Blasen werden durch angesaugte Frischluft erzeugt.

Wasserpflege für den Whirlpool ist natürlich wichtig. Sollten viele verschiedene Leute den Whirlpool benutzen, ist dies unabdingbar. Falls auch Kinder den Whirlpool nutzen, raten wir zu chlorfreien Wasserpflegeprodukten, die wir sehr empfehlen können.

Ein aufblasbarer Whirlpool ist schon ab 350 Euro zu haben. Natürlich steigt mit dem Preis auch die Qualität. Mit dauerhaften Einsteiger-Whirlpools startet es ab 1.200 Euro. Soll es dann doch etwas mit mehr Luxus und Urlaubsfeeling sein, so sind es schon 4.000 Euro. Die Luxusklasse beginnt bei etwa 9.000 Euro und kennt dann kein Halten mehr.
Es ist wichtig, nach regelmäßiger Nutzung das Wasser im Whirlpool auszutauschen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass etwa 1–2 Mal im Quartal das Wasser gewechselt werden sollte. Einen Tag vor dem Wasserwechsel lohnt es sich, eine Stoßchlorung durchzuführen, um die Leitungen, alle Düsen und den Pool zu desinfizieren.

Ja! Sie können Ihren Whirlpool auch im Winter benutzen, doch Ihnen muss bewusst sein, dass Ihre Wärmepumpe bei kalten Temperaturen viel mehr zu tun hat. Damit geht natürlich ein höherer Stromverbrauch einher. Darum sind besonders isolierte Whirlpools auch für den Winter gut geeignet.
Beim Kauf eines Whirlpools solltest du verschiedene Faktoren berücksichtigen: Größe und Platzangebot, Anzahl der Personen, die den Pool nutzen werden, gewünschte Funktionen wie Anzahl und Art der Düsen, Beleuchtung oder Soundsysteme. Auch die Energieeffizienz und die Qualität der Isolierung sind wichtig, um laufende Kosten zu reduzieren.